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	<title>www.derstern.at &#187; Internet</title>
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		<title>Media Watch beim Klimagipfel Kopenhagen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerStern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruflich]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar bin ich nicht mehr aktiv (2007, 2008) an der Entwicklung der Media Watch on Climate Change beteiligt, aber es freut mich sehr, dass die stetige Weiterentwicklung Früchte trägt. Denn das Thema ist aktueller denn je! Link zur APA Seite: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091203_OTS0041/# Link zu Media Watch on Climate Change: http://www.ecoresearch.net/climate]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar bin ich nicht mehr aktiv (2007, 2008) an der Entwicklung der <a href="http://www.ecoresearch.net/climate">Media Watch on Climate Change</a> beteiligt, aber es freut mich sehr, dass die stetige Weiterentwicklung Früchte trägt. Denn das  Thema ist aktueller denn je!</p>
<p>Link zur APA Seite:<br />
<a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091203_OTS0041/#">http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091203_OTS0041/#</a></p>
<p>Link zu Media Watch on Climate Change:<br />
<a href="http://www.ecoresearch.net/climate">http://www.ecoresearch.net/climate</a></p>
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		<title>Your own small Barcamp@Home</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerStern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barcamps erfreuen sich in Österreich wachsender Beliebtheit und finden sehr regelmäßig und auch mit bemerkenswerten Besucherzahlen statt. Neben Barcamps gibt es aber noch viele andere Möglichkeiten, sich mit Interessierten zusammen zu setzen &#8211; eher klein und privat zwar, aber das macht auch einen besonderen Charme aus; und da möchte ich zwei Initiativen vorstellen, die mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barcamps erfreuen sich in Österreich wachsender Beliebtheit und finden sehr regelmäßig und auch mit bemerkenswerten Besucherzahlen statt. Neben Barcamps gibt es aber noch viele andere Möglichkeiten, sich mit Interessierten zusammen zu setzen &#8211; eher klein und privat zwar, aber das macht auch einen besonderen Charme aus; und da möchte ich zwei Initiativen vorstellen, die mir persönlich sehr gut gefallen &#8211; und ich daher zum Nachmachen auffordere!</p>
<p>* <a href="http://franz.knipp.org/">Franz Knipp</a> hat den ersten <a href="http://franz.knipp.org/index.php/2009/02/14/erster-ocwd-ganz-im-zeichen-von-python/">Osliper Computer-Workshop-Day</a> (OCWD) ausgerichtet, hier geht es einfach darum, sich in kleiner und entspanner Runde mit Webtechnologien zu beschäftigen; die erste Ausgabe befasste sich größtenteils mit Python, das Datum für den nächsten Workshop steht bereits fest.<br />
&#8211;<br />
* <a href="mailto:wig@acm.org">Herwig Rollet</a> stellt mit seinem <a href="http://www.weekend-projects.org/">Weekend Projects Wiki</a> eine gute Möglichkeit zur Verfügung, in einem relativ kurzen Zeitraum &#8211; nämlich im Optimalfall einem Wochenende &#8211; ein kleines Projekt zu verwirklichen.</p>
<blockquote><p>
<strong>Was:</strong><br />
Regelmäßige selbstgesteuerte Treffen kreativer Talente zur gemeinsamen Erarbeitung eines konkreten Prototyps pro Treffen. Interessierte treffen sich am Wochenende, entscheiden über den genauen Projektinhalt und setzen ihn sofort gemeinsam um. Der Fokus liegt auf dem Beweis der Umsetzbarkeit von kreativen, wirtschaftlich verwertbaren Ideen, denen im Alltag jedoch der Raum zum Ausprobieren fehlt.<br />
<strong>Wer:</strong><br />
Der Zugang zu den Weekend Projects ist offen für alle kreativen Köpfe: Es trifft sich jeweils eine &#8211; durchaus wechselnde &#8211; interdisziplinäre Gruppe (z.B. Informatiker, Designer, Betriebswirte). Daraus entsteht mit der Zeit eine Community begeisterter Umsetzer. Die Initiatoren sind Gerwin Brunner und Herwig Rollett.<br />
<strong>Warum:</strong><br />
Motivation der Akteure: voneinander lernen, Erfahrung sammeln, netzwerken, Reputation aufbauen, Spaß haben, Portfolio erarbeiten, wirtschaftliche Verwertung. Jeder Beteiligte bekommt volle nichtexklusive Rechte an den Ergebnissen.<br />
Nutzen für die Region: Ergebnisse (beweisen Machbarkeit von Ideen), Initialzündung für weitere Projekte, Vorbildfunktion, Multiplikatorwirkung.</p></blockquote>
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		<title>Barcamp Klagenfurt Resumee.</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 12:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerStern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun bin auch ich endlich zu einerm Klagenfurter Barcamp gekommen, war schon längst überfällig, da der Veranstaltungsort Universität Klagenfurt ja auch meine Heimatuni ist. Die komplett neu renovierte Vorstufe bat einen optimal eingegrenzten Bereich, die zwei Hörsäle mit genug Platz und Sitzgelegenheiten davor stellen wohl die ideale Ausprägung eines Barcamp Ortes dar. Alles auf einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun bin auch ich endlich zu einerm <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Klagenfurt_2009">Klagenfurter Barcamp</a> gekommen, war schon längst überfällig, da der Veranstaltungsort <a href="http://www.uni-klu.ac.at/main/index.htm">Universität Klagenfurt</a> ja auch meine Heimatuni ist. Die komplett neu renovierte Vorstufe bat einen optimal eingegrenzten Bereich, die zwei Hörsäle mit genug Platz und Sitzgelegenheiten davor stellen wohl die ideale Ausprägung eines Barcamp Ortes dar. Alles auf einem Platz, dabei aber genug Plätzchen, um auch ungestört Gespräche führen zu können &#8211; dabei war das Gebäude aber so am Rand der Universität gelegen, dass man wenig von anderen Besuchern der Uni gestört wurde.<br />
&#8211;<br />
Das Organisationsteam hat perfekte Arbeit geleistet, sowohl Rahmenbedingungen als auch die Organisation selbst zeigen, dass dies nicht das erste von ihnen organisierte Barcamp war. Beide Hörsäle wurden live ins Netz gestreamt, einzig und allein die Folien waren nicht lesbar &#8211; ich würde für das nächste Mal also vorschlagen, dass man die Ausgabe des Präsentationsrechners gleich mit in den Stream einbaut. Es wird auch Videos der Sessions &#8211; für alle, die es nicht geschafft haben &#8211; geben.<br />
&#8211;<br />
<a href="http://www.barcamp.at/Anmeldung/Registration_Klagenfurt_2009">Über 80 Besucher</a> und ein ausgefülltes <a href="http://www.barcamp.at/Sessions_Klagenfurt_2009">Programm an Sessions</a> zeigen, dass genug Interesse an Barcamps besteht. Ich selbst habe eine Session zum Thema Einführung in <a href="http://www.slideshare.net/Hermann.Stern/ruby-on-rails-hermann-stern-bcklu">Ruby on Rails</a> gemacht, es gab aber ein sehr breites Spektrum an angebotenen Bereichen. Obwohl einem Barcamp immer noch der schöde Geruch einer Techniker-only Veranstaltung anhaftet, waren erfreulicherweise Interessierte aus allen Sparten anwesend &#8211; gut so!<br />
&#8211;<br />
Besonders bezeichnend fand ich die Session von Luca Hammer zum Thema Social Media Overflow Management- bei der er zeigte, wie er persönlich seine doch recht rege Teilnahme an sozialen Netzwerken so steuert, dass er auch noch zu anderen Dingen kommt. Seiner Aussage nach tritt er im Laufe eines Tages mit 1000 Personen in Kontakt, durch welches Medium oder Netzwerk auch immer. Für mich ein nettes Beispiel, wie man Web 2.0 Problemstellungen löst, die man ohne Web 2.0 gar nicht haben würde <img src='http://derstern.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
&#8211;<br />
Auch das Google G1 Handy durfte ich das erste Mal in die Arme schließen, besonders die Entwicklungsumgebung dafür macht Lust auf mehr.<br />
&#8211;<br />
Dann sehen wir uns wohl beim <a href="http://www.barcamp.at/index.php?title=BarCamp_Klagenfurt_2010&amp;action=edit">Barcamp 2010 </a>in Klagenfurt wieder.<br />
&#8211;<br />
Ein weiteres interessantes Barcamp findet in Wien statt, und zwar am 13. und 14. Juni an der MODUL University Vienna [<a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Juni_2009">details dazu</a>].<br />
&#8211;<br />
&#8211;<br />
* Link zur <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=55338975015">Barcamp Facebook Gruppe</a><br />
* Link zu <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23bcklu">Twitter #bcklu</a><br />
* Link zur <a href="http://www.flickr.com/photos/tags/bcklu/">flickr Barcamp Seite</a></p>
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		<title>BarCamp Graz 22. &#8211; 23. November</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 09:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerStern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende (Samstag, 22.November bis Sonntag, 23. November) findet in Graz wieder ein BarCamp statt. Ein BarCamp (oder auch Unkonferenz), ist eine offene, partizipative Veranstaltung, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt wird. (Zitat Wikipedia) Wie üblich gibt es keine wirkliche thematische Einschränkung, meist geht es auf BarCamps um Themen wie Web 2.0, Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende (Samstag, 22.November bis Sonntag, 23. November) <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Graz_November_2008">findet in Graz wieder ein BarCamp statt.</a></p>
<p>Ein BarCamp (oder auch Unkonferenz), ist eine offene, partizipative Veranstaltung, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt wird. (Zitat Wikipedia)</p>
<p>Wie üblich gibt es keine wirkliche thematische Einschränkung, meist geht es auf BarCamps um Themen wie Web 2.0, Social Media, technische Innovation, kreative Inhalte, Geschäftsmodelle, Marketing und rechtliche Aspekte.<br />
Auf jeden Fall auch ein guter Ort, um kreative Köpfe aus Österreich zu treffen.<br />
-<br />
Ort:<br />
Karl-Franzens-Universität Graz, Resowi-Zentrum (das lange Gebäude), Eingang in der Mitte (bei Cafeteria).<br />
-<br />
Link zur <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Graz_November_2008">BarCamp Graz Seite</a><br />
Liste der <a href="http://www.barcamp.at/Participants_BarCamp_Graz_November_2008">Anmeldungen</a></p>
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		<title>A1 Innovation Days</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 23:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerStern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 29. August bis 1. September finden die A1 Innovation Days statt, zu denen auch wir uns mit einer Idee qualifizieren konnten (Thunderbird plug-in for Unified Communications). Program a plugin for Thunderbird to directly make a phone call to a contact. The idea is, just to e.g. right-click on a received email, and under the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 29. August bis 1. September finden die <strong>A1 Innovation Days</strong> statt, zu denen auch wir uns mit einer Idee qualifizieren konnten (<strong>Thunderbird plug-in for Unified Communications</strong>).</p>
<blockquote><p>Program a plugin for Thunderbird to directly make a phone call to a contact. The idea is, just to e.g. right-click on a received email, and under the available options there is the possibility to &#8220;call contact&#8221;.</p>
<h4>What is really new? What challenges does it address?</h4>
<p>Less programs are needed for more functions and possibilities. Hardware (mobil phone, hard phone,..) and software (Email, Chat,..)merge together.</p>
<h4>What is the benefit for the users? What advantage does the idea provide?</h4>
<p>Easy start a phone call and/or start an instant messaging communication.</p>
<h4>Does your idea make effective use of SIP and/or IMS? If yes, how?</h4>
<p>Yes. Phone calls with SIP Software Client. e.g. kvats.net</p>
<h4>What is it that inspires you (personally or as a team) to come up with this idea? What fascinates you?</h4>
<p>For every situation the right communication. All possible communication channels just one mouse click away. It doesnt matter if it is a SMS, an instant message, presence state, a phone call &#8211; or of course an email.
</p></blockquote>
<p>Zitat von der A1 Innovation Days Webseite:</p>
<blockquote><p>A1 InnovationDays are an international developer challenge aiming to create, discuss and vote for cool services built on IP-based communication (SIP &amp; IMS).</p>
<p>The jury nominated five ideas for the prototyping sprint at the monastery Und, Aug 29 – Sep 1. A1 invites these ideas to demonstrate their potentials and implement the suggested ideas into functional prototypes. The winning team will be awarded on Sept 1. The following ideas have been chosen:</p>
<p>1. Thunderbird plug-in for Unified Communications<br />
2. SIP Website Widget<br />
3. Spontaneuous live comment | A1 sports reporter<br />
4. Automated Audio/Video Greeting Service<br />
5. SIP extension for Disko framework</p></blockquote>
<p>Auch die Idee <strong>3. Spontaneuous live comment | A1 sports reporter</strong> ist mir nicht ganz unbekannt, da ein <a href="http://franz.knipp.org/" target="_blank">guter Bekannter</a> dafür verantwortlich zeichnet.</p>
<p>Link: <a href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080821_OTS0171&amp;ch=technologie" target="_blank">OTS.at Presseaussendung</a><br />
Link: <a href="http://www.a1innovations.at/en/static/a1innovationdays" target="_blank">A1 Innovation Days</a></p>
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		<item>
		<title>Google launched Knol (= Knowledge)</title>
		<link>http://derstern.at/2008/07/24/google-launched-knol-knowledge/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=google-launched-knol-knowledge</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 11:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerStern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit geraumer Zeit ist Google damit beschäftigt, erfolgreiche (Geschäfts)modelle im Internet zu kopieren, und ähnliche Systeme zu launchen. Knol (kurz für Knowledge) wurde schon Ende 2007 als Konkurrenz zu Wikipedia angekündigt, nun wurde es auch gelauncht. Anders als bei Wikipedia steht hier nun der Autor im Mittelpunkt, das sichert natürlich eher die Qualität der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit geraumer Zeit ist Google damit beschäftigt, erfolgreiche (Geschäfts)modelle im Internet zu kopieren, und ähnliche Systeme zu launchen. <a target="_blank" href="http://knol.google.com/k#">Knol</a> (kurz für Knowledge) wurde schon Ende 2007 als Konkurrenz zu Wikipedia <a target="_blank" href="http://www.tomshardware.com/de/Knol-Google-Wikipedia-Wissensmanagement,news-240262.html">angekündigt</a>, nun wurde es auch <a target="_blank" href="http://googleblog.blogspot.com/2008/07/knol-is-open-to-everyone.html">gelauncht</a>.  </p>
<p>Anders als bei Wikipedia steht hier nun der Autor im Mittelpunkt, das sichert natürlich eher die Qualität der eingegebenen Daten. Der Editor ist recht brauchbar, auch einen Google Account besitzt man in der Regel schon &#8211; denn man hat sicher schon die eine oder anderer Google Applikation in Verwendung.</p>
<p>Artikel stehen per default unter Creative Commons 3.0 License, und wirklich viele sind naturgemäß noch nicht vertreten. Auch wird man sich ziemlich viel einfallen lassen müssen, um dem Platzhirschen Wikipedia Terrain abgraben zu können. Und irgendwie schlägt die Stimmung (auch meine) langsam dahingehend um. dass Google nicht mehr nur als Ideenbringer und Segen, sondern langsam als Bedrohung angesehen wird, da sie sich mittlerweile wirklich in viele Nischen drängen. Für Wikipedia nehme ich mir gerne Zeit und verfasse einen Artikel, für Google jedoch sicher nicht.</p>
<p></p>
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		<title>wordle.net wordclouds www.derstern.at</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 19:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerStern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Text clouds kann man auch sehr schön online berechnen lassen, unter anderem bei Wordle.net. Wordle is a toy for generating “word clouds” from text that you provide. The clouds give greater prominence to words that appear more frequently in the source text. You can tweak your clouds with different fonts, layouts, and color schemes. The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Text clouds kann man auch sehr schön online berechnen lassen, unter anderem bei <a href="http://wordle.net/">Wordle.net.</a></p>
<p><a href="http://www.derstern.at/wp-content/blogs.dir/1/2008/07/derstern_wordle.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-29" src="http://www.derstern.at/wp-content/blogs.dir/1/2008/07/derstern_wordle-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a></p>
<blockquote><p>
Wordle is a toy for generating “word clouds” from text that you provide. The clouds give greater prominence to words that appear more frequently in the source text. You can tweak your clouds with different fonts, layouts, and color schemes. The images you create with Wordle are yours to use however you like. You can print them out, or save them to the Wordle gallery to share with your friends.
</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Facebook im Dienste der Wissenschaft: Social Media Anwendungen zur Analyse des US-Wahlkampfes 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 13:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerStern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruflich]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation &#124; 16. Juli 2008 (Wien, 16. Juli 2008). Facebook, die Networking-Plattform mit mehr als 80 Millionen aktiven Mitgliedern, bietet beachtliches Potential für wissenschaftliche Projekte. Ein Team österreichischer Forscher hat dieses Potential erkannt und zwei innovative Anwendungen für diese Plattform entwickelt. Facebook User können damit für ihren bevorzugten Kandidaten im US-Wahlkampf stimmen beziehungsweise am zugehörigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presseinformation | 16. Juli 2008</p>
<p>(Wien, 16. Juli 2008).  Facebook, die Networking-Plattform mit mehr als 80 Millionen aktiven Mitgliedern, bietet beachtliches Potential für wissenschaftliche Projekte. Ein Team österreichischer Forscher hat dieses Potential erkannt und zwei innovative Anwendungen für diese Plattform entwickelt. Facebook User können damit für ihren bevorzugten Kandidaten im US-Wahlkampf stimmen beziehungsweise am zugehörigen Sentiment Quiz<br />
teilnehmen, einem interaktiven Spiel in der Tradition von „Games with a Purpose“.</p>
<p>www.ecoresearch.net/election2008/facebook</p>
<p>„Games with a Purpose“ lösen spielerisch Probleme, die in dieser Form von Computern (noch) nicht automatisch bewältigt werden können. Solche Anwendungen liefern neben ihrem Unterhaltungswert für die Spieler auch wertvolle Daten für wissenschaftliche Fragestellungen. Sentiment Quiz Teilnehmer spielen mit ihren Freunden und anderen Facebook-Benutzern und bewerten Sätze aus einem umfangreichen Online-Archiv bezüglich ihrer positiven oder negativen Aussagen. Echtzeit-Statistiken dokumentieren den Spielverlauf: Für übereinstimmende Antworten vergibt das System Punkte, unterschiedliche Bewertungen haben Abzüge zur Folge.</p>
<p>Prof. Arno Scharl vom Institut für Neue Medientechnologie der MODUL University Vienna erläutert die zugrundeliegende Motivation: „Ziel ist es,  Nutzer von Plattformen wie Facebook für diese Art von wissenschaftlichen Untersuchungen zu begeistern. Neben der Optimierung von Methoden zur automatischen Unterscheidung positiver und negativer Inhalte ist es uns möglich, die Diffusion von Information in sozialen Netzwerken zu analysieren.<br />
Darüber hinaus erhoffen wir uns Erkenntnisse in Bezug auf sogenannte Hostile Media Effects, das heißt die unterschiedliche Wahrnehmung und Interpretation von Medien-Berichten abhängig von der politischen Einstellung des Lesers“.</p>
<p>Beide Facebook-Anwendungen sind Teil des US Election 2008 Web Monitors – eine Initiative des IDIOM-Projektes (www.idiom.at), die Trends und Zusammenhänge im laufenden US-Wahlkampf aufdecken soll. Die wöchentlichen Statistiken basieren auf der Analyse von mehr als 800.000 Web-Dokumenten; eine leistungsfähige Suchmaschine erlaubt den direkten Zugriff auf diese Dokumente und verdeutlicht Zusammenhänge mittels visueller Verfahren.<br />
Das Projekt wird durch die Programm-linie FIT-IT Semantic Systems gefördert (www.fit-it.at). Zu den Partnern zählen die MODUL University Vienna, Wirtschaftsuniversität Wien, Technische Universität Graz sowie die Industriepartner Gentics Software, PRISMA Solutions und die Österreich-Werbung.</p>
<p>Facebook ist ein eingetragenes Warenzeichen des Unternehmens Facebook Inc., mit deren Plattform Entwickler Anwendungen erstellen und über 80 Millionen registrierte Benutzer erreichen können.</p>
<p>Web Site &#8212; www.ecoresearch.net/election2008/facebook<br />
Bildmaterial &#8212; www.ecoresearch.net/election2008/download</p>
<p>Kontakt: Prof. Arno Scharl<br />
MODUL University Vienna<br />
Institut für Neue Medientechnologie<br />
Am Kahlenberg 1, 1190 Vienna, Austria<br />
scharl@modul.ac.at<br />
www.modul.ac.at/nmt</p>
<p><strong>Medienecho:</strong></p>
<p>http://derstandard.at/?url=/?id=1216034909476</p>
<p>http://science.orf.at/science/news/152059</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Twitter.com</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 15:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerStern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewisse Hypes rund um das Internet kann ich nicht wirklich nachvollziehen &#8211; Twitter.com ist einer davon. Man schickt kurze Statusmeldungen über seinen aktuellen Ort oder die Tätigkeit, die man gerade ausübt, Gedanken etc. an Twitter.org, und alle &#8220;Followers&#8221; bekommen dann dieses Update. Genauso kann man anderen Twitter Benutzern folgen (und wird damit zum &#8220;Follower&#8221;). Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewisse Hypes rund um das Internet kann ich nicht wirklich nachvollziehen &#8211; <a target="_blank" href="http://www.twitter.com/">Twitter.com</a> ist einer davon. Man schickt kurze Statusmeldungen über seinen aktuellen Ort oder die Tätigkeit, die man gerade ausübt, Gedanken etc. an Twitter.org, und alle &#8220;Followers&#8221; bekommen dann dieses Update. </p>
<p>Genauso kann man anderen Twitter Benutzern folgen (und wird damit zum &#8220;Follower&#8221;). Man könnte das also auch als eine Art &#8220;Doing&#8221; interpretieren, wobei man durch die History dann je nach Umfang der persönlichen Berichterstattung schon zum gläsernen Menschen avancieren könnte. <br />
<blockquote>Twitter is for staying in touch and keeping up with friends no<br />matter where you are or what you’re doing. For some friends you might<br />want instant mobile updates—for others, you can just check the web.<br />Invite your friends to Twitter and decide how connected you want you to<br />be.<br />
<h3>How does Twitter work?</h3>
<p>When you send in a mobile text (SMS), Twitter sends it out to your<br />group of friends and posts it to your Twitter page. Your friends might<br />not have phone alerts turned on so they may check your web page<br />instead. Likewise, you receive your friends mobile updates on your<br />phone.</p>
</blockquote>
<p>Da man sich aber erst ein Urteil über Technologien bilden soll, wenn man diese auch ausprobiert hat, bin nun auch ich unter <a target="_blank" href="https://twitter.com/hstern">https://twitter.com/hstern</a> erreichbar.Wie auf jeder Plattform finden sich auch hier einige Leute, die man auch so kennt, mal sehen, wie sich die Sache entwickelt.</p>
<p>Für mich sind ohnehin die APIS und die Möglichkeiten, die man mit diesen frei zugänglichen Doing-Sammlungen hat, viel interessanter als der minutiöse Status meiner Bekannten und Freunde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freie Top Level Domains (TLD) beschlossen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 11:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerStern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben den darin vertretenen Techologien entwickelt sich natürlich auch das Internet selbst weiter, und meist sind die Hintergründe auch sehr nachvollziehbar. Manchmal fragt man sich aber schon, auf wessen Druck hin Entscheidungen gefällt werden, die einfach unsinnig sind. So geschehen bei den nun frei wählbaren Top Level Domains (TLD); anscheinend haben die Probleme bei Einführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den darin vertretenen Techologien entwickelt sich natürlich auch das Internet selbst weiter, und meist sind die Hintergründe auch sehr nachvollziehbar. Manchmal fragt man sich aber schon, auf wessen Druck hin Entscheidungen gefällt werden, die einfach unsinnig sind. So geschehen bei den nun frei wählbaren Top Level Domains (TLD); anscheinend haben die Probleme bei Einführung der &#8211; auch heute noch quasi gar nicht &#8211; genutzten &#8211; .eu Domains noch nicht gereicht, denn jetzt kann man seine &#8220;Endung&#8221; quasi frei wählen.</p>
<p>Kommt man heute noch mit wenigen Domains aus, wenn man nach etwas sucht (com, at, org, meinetwegen net und cc), hat man dann die Wahl aus wohl hunderten möglichen TLDs. Ohne Suchmaschine läuft heutzutage sowieso keine Recherche mehr erfolgreich ab, aber für den Benutzer wird es dann wirklich unübersichtlich. </p>
<p>Zu erwarten ist auch hier, dass viele Firmen Geld wittern, und daher Domains bekannter Firmen parken, um dann damit groß abzukassieren. Soll dann zum Beispiel eine Sportfirma (Nike oder dergleichen) 100+ domains registrieren, nur damit niemand anders diese bekommt? </p>
<p>Wäre es nicht zielführender <b>endlich das www. am Anfang von Standardwebseiten weg</b> zu lassen und flächendeckend zu etablieren, um sich neben der Tipperei auch die Aussprache des im Englischen ja nicht leicht von der Zunge gehenden &#8220;www.&#8221; zu ersparen?
<div id="intelliTXT">
<blockquote><p class="spip">
<strong>Rechtsexperten warnen vor den Auswirkungen der kommenden, frei wählbaren TLDs: Mit dem System wird Cybersquatting zu einem großen Problem für Markeninhaber.</strong></p>
<p class="spip">Nicht jeder kann der beschlossenen TLD-Erweitung — im Gegensatz etwa zum deutschen Bundesverband <a href="http://www.bitkom.org/" class="spip_out" target="_blank">Bitkom</a> — nur Gutes abgewinnen. Internetrechtler und Analysten kritisieren den Plan der <a href="http://www.icann.org/" class="spip_out" target="_blank">ICANN</a><br />
(Internet Corporation for Assigned Names and Numbers), nach dem<br />
Top-Level-Domainnamen künftig frei zu wählen sein sollen (siehe <a href="http://www.tomshardware.com/de/TLD-ccTLD-ICANN,news-241249.html" class="spip_out" target="_blank">»Freie TLDs finden Zuspruch«</a>).</p>
<p class="spip">»Die Entscheidung kann zu einem riesigen Chaos führen«,<br />
zitieren diverse US-Medien beispielsweise John Mackenzie von der<br />
Anwaltskanzlei <a href="http://www.pinsentmasons.com/" class="spip_out" target="_blank">Pinsent Masons</a>. »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cybersquatting" class="spip_out" target="_blank">Cybersquatter</a><br />
werden nicht direkt TLDs mit dem Namen einer Marke registrieren«, so<br />
Mackenzie, »vielmehr geht es um neue generische TLDs wie .shop, .buy<br />
oder .london. Jede Marke wird gezwungen sein, ihren Namen für jede der<br />
neuen TLDs zu registrieren, damit ihnen nicht jemand anderes<br />
zuvorkommt«. Er verweist auf die Einführung der EU-Domain (siehe <a href="http://www.tomshardware.com/de/eurid-eu-domain,news-12651.html" class="spip_out" target="_blank">»Zwei Millionen .eu-Domains«</a>),<br />
bei der Ähnliches vorgekommen sein soll: »Unsere Kunden wollten keine<br />
EU-Domains, aber sie fühlten sich gezwungen, ihre Marke als EU-Domain<br />
zu registrieren. Davor hatten wir das Problem mit .info oder .biz.«</p>
<p class="spip">Roy Illsley, Analyst bei <a href="http://www.butlergroup.com/" class="spip_out" target="_blank">Butler Group</a>,<br />
sieht ein ähnliches Problem: »Es wird eine unübersehbare Anzahl<br />
Domain-Endungen geben. Wenn ein Markeninhaber diese nicht nutzt, setzt<br />
er den Ruf seiner Marke Gefahren aus.«</p>
</blockquote></div>
<p><a target="_blank" href="http://www.tomshardware.com/de/TLD-ccTLD-ICANN,news-241256.html">http://www.tomshardware.com/de/TLD-ccTLD-ICANN,news-241256.html</a></p>
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